Hallo - ich bin die Melanie!

Ich interessiere mich schon ziemlich lange für Menschen.

Dafür, warum wir sind, wie wir sind. Warum etwas für den einen völlig selbstverständlich ist und für den anderen überhaupt nicht.

Was wir eigentlich selbst mitbringen – und was wir irgendwann gelernt, übernommen oder uns angewöhnt haben.

Und ich mag die Natur. Und Zusammenhänge. Und Dinge, die sich nicht immer sofort sauber in eine Schublade packen lassen.

… Mein eigener Weg war dementsprechend auch nicht wirklich schnurgerade 😉

Ich hab als Arzthelferin und Landschaftsgärtnerin gearbeitet, Landschaftsbau und Management studiert und mich im Laufe der Jahre mit ziemlich vielen unterschiedlichen Themen beschäftigt – rund um Menschen, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität, Gesundheit und die Frage, was uns eigentlich zu dem macht, was wir sind.

Es is nicht unbedingt so, als ob ich irgendwann am liebsten alles wissen wollen würde… Okay … vielleicht ein kleines bisschen doch… 🙂

Vor allem aber, weil bei mir immer wieder diese Frage auftaucht:

Was gibt es da noch, was ich grade nicht sehe?

Wie daraus irgendwann "So richtig Ich" wurde

Je mehr ich mich mit Menschen beschäftigt habe (und auch mit mir selbst), desto deutlicher wurde mir, wie unglaublich unterschiedlich wir eigentlich sind.

Und wie schnell wir trotzdem davon ausgehen, dass das, was für uns selbstverständlich ist, für andere genauso gelten müsste.

Mich interessiert heute deshalb weniger die Frage, wie ein Mensch „richtig“ sein sollte. Mich interessiert viel mehr:

Was gehört wirklich zu dir?
Was brauchst du?
Was passt für dich – und was vielleicht eben nicht?

Und genauso wichtig: Du musst dafür nicht irgendwann eine perfekte, vollkommen authentische Version deiner selbst werden.

Wir verändern uns. Wir lernen. Wir widersprechen uns. Wir verlieren uns manchmal ein Stück und finden wieder etwas von uns.

Für mich geht es nicht darum, eine bessere Version meiner selbst zu werden. Sondern immer mehr ich selbst.

Mein Werkzeugkoffer ist ziemlich voll

Im Laufe der Jahre ist da einiges zusammengekommen. Wissen, Erfahrungen, Ausbildungen, Methoden, Modelle, persönliche Erkenntnisse – manches bodenständig, manches spirituell, manches irgendwo dazwischen. Und ich finde genau das ziemlich passend.

Denn ich glaube nicht daran, dass es den einen Weg gibt, sich selbst besser kennenzulernen.

Manchmal reicht ein Gedanke.

Manchmal hilft ein Gespräch.

Manchmal ein Modell, eine Erfahrung, ein anderer Blickwinkel oder irgendetwas, bei dem du erstmal denkst:

Häh?! Was soll das denn jetzt mit mir zu tun haben??

Und dann vielleicht plötzlich doch ziemlich viel.

Human Design ist heute eines der Werkzeuge, mit denen ich besonders gern arbeite. Nicht, weil ich glaube, dass ein Chart besser weiß, wer du bist. Sondern weil es manchmal etwas sichtbar macht, eine Frage aufwirft oder einen Blickwinkel eröffnet, auf den wir sonst vielleicht gar nicht gekommen wären.

Und genau das mag ich: nochmal anders hinschauen und gucken, was dadurch passiert.

Magst du noch ein bisschen weiterstöbern?

Wenn dich interessiert, wie ich überhaupt zu „So richtig ich“ kam:

Bist du neugierig auf mein persönliches Human Design?

Und wenn du einfach sonst noch etwas über mich wissen willst:

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